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72er‑Regel Rechner

Die 72er‑Regel schätzt, wie lange es dauert, ein Kapital bei nominaler % -Angabe (pro Jahr) zu verdoppelnoder rückwärts, welcher % nötig ist, um in t Jahren zu verdoppeln . Hier: Faustwert 72 + eine exakte Zeile (einmal pro Jahr kapitalisiert), dazu Sheets/Excel-Karten. Raten, Perioden: Zinseszinsrechner (siehe Methodik).

Nur pädagogische Illustration. Kein Renditeversprechen, kein Ersatz für Gebühren, Steuern, Volatilität oder Produkte—kein Anlage‑, Steuer‑ oder Bankrat.

Wofür der Rechner

Kurz Vorabrechnung fürs Lernen, Memos, Kurs, bevor du ein vollständiges Modell bauen willst – transparente Zahlen, kein Fondsverkauf.

  • Kurs/Training: 72 / Zins vs. exakte Dauer in einem jährlichen Szenario.
  • Plausibel machen, was mit % pro Jahr und Dauer bei Zinseszins ungefähr passiert (ohne Gebühren).
  • Zelle in Excel/Sheets (z. B. =72/B2 oder =LN(2)/LN(1+B2) mit r als Dezimalzins) hier zum Gegenproben abgleichen.
  • Zum vollen Konto‑/Spar‑Ablauf: Zinseszinsrechner mit Beiträgen, Frequenzen, Zeitreihe.
Wie funktionieren 72er‑Regel und exakte Zeile?

Die 72er‑Regel nutzt R·t ≈ 72 als grobe Näherung, wenn R in % pro Jahr und t in Jahren derselben Einheit stehen. Zur Gegenkontrolle zeigen wir einmal jährlich kapitalisierend die exakte Verdopplungsdauer bzw. den Sollzins: t* = ln(2) / ln(1+r) bzw. (2^{1/t}−1) × 100 .

Näherung: Zeit oder Sollzins

Dauer (bei gegebenem R): t ≈ 72 / R (R in % p. a. im klassischen 72er‑Gedächtnis). Sollzins (bei gegebener t): R ≈ 72 / t in % (Faustwert, kein TEG).

Exakt (1× pro Jahr) als Referenz

Mit r = R/100 folgt (1 + r) hoch t = 2 für die Verdopplungsdauer, also t* = ln(2) / ln(1+r). Rückwärts: R = (2^{1/t} − 1) × 100 .

Grenze dieses Rechners

Kein monatliches Modell, kein DRV, kein Fondssteuer, kein Arbeitskonto – das bleibt beim Zinseszinsrechner oder in Steuer/Anlage‑Fachkraft.

Die exakte Zeile dient LehreEchtrenditen hängen an Ausschüttungen, Kosten, Steuern und vielen weiteren Faktoren.

Für Eingaben, Sparerate und mehrere Verzinsungsarten nutze unseren Zinseszinsrechner für vollständigere Szenarien (Beiträge, Verzinsungshäufigkeit).

Google Sheets & Microsoft Excel

Unten deutsche bzw. EN‑US‑Hinweise: B2 ist beispielhaft. In DE‑Excel sind oft ; statt , als Trennzeichen – nimm deine Einstellungen, oder Formel einfügen.

72er-Regel: Jahre bis Verdopplung (Zahl in % in B2)
=72/B2

Faustwert, kein Tagesgeld mit Monatsausschüttung. B2 = Zins als Zahl in Prozentpunkten (z. B. 8 für 8 %), wie in 72 ÷ üblich.

Exakt: Jahre (Satz r dezimal in B2, 0,08 = 8 %)
=LN(2)/LN(1+B2)

Entspricht ln(2)/ln(1+r); B2 muss dezimaler Sätze sein, bei 8 % also 0,08 in EN‑Notation oder 0,08 in DE, je nach Listen‑/Dezimaltrenner (Excel‑Hilfe nutzen).

Exakt: impliziter Jahreszins, B2 = t in Jahren
=(2^(1/B2)-1)

Ergebnis ist dezimal; in Excel als % formatieren, wenn du 8,00 % statt 0,08 anzeigen willst.

Frequently asked questions

Was ist die 72er‑Regel?

Eine Faustformel (oft % p. a. und Jahre): In groben Linien R·t ≈ 72 – schnell Verdopplungszeit oder Rückwärts einen Näherungszins.

Welche Rechnung steckt in „72 ÷“?

t ≈ 72 / R in Jahren bei bekanntem R in %; R ≈ 72 / t in % als grobe Sollverzinsung für t Jahre. Das ist bewusst einfach; Gegenprobe = exakte Zeile oder vollwertiger Rechner.

Warum 72, nicht 70?

Leicht im Kopf zu teilen; übliche Tabellen/Professoren nutzen 72, Wissenschaftler manchmal eine Nähe zu ln(2). Es bleibt eine Näherung.

Ist die 72er Regel ‚exakt genug“?

Nur nähernd; für Mittelwerte in % oft plausibel, an Rändern nicht. Wichtige Entscheidung: vollwertig modellieren, Fachkraft, Kosten, Steuern, Historie.

Was heißt „exakt, jährlich“?

Ein fiktives Szenario mit einmal pro Jahr anfallendem Zins und (1+r)^t = 2 – daraus ln(2)/ln(1+r). Echte Giro- oder Tagesgeldgutschriften sind anders; das ist kein Ersatz für Tabelle der Bank.

Ist das mein Tagesgeld- oder Giro-APY?

Oft nein – dein Konto nennt oft % p. a. mit anderer Häufigkeit, Gebühren, Boni, Steuern. Nimm deine Prospekt‑/ Kontokonditionen; diese Seite ist Didaktik im klassischen 72/ln‑Aufbau.

Und bei monatlicher Verzinsung?

Die einfache 72/… in % p. a. reicht fürs Einstiegsbild, rechnet nicht automatisch 12/365‑Regeln. Monats‑ oder Tagesfrequenz: Zinseszinsrechner oder Tabelle, um Frequenzen wirklich zu treffen—kein Claim auf den Händlerkurs.

Excel – LN, KOMMA oder Semikolon?

=72/B2 mit % in %; =LN(2)/LN(1+B2) mit r 0,08 in B2 für 8 %—Deutschland oft =LN(2)/LN(1+B2); in der Formel, aber ; trennt Argumente in vielen deutschen Excel‑Versionen, , trennt die 1000er; bitte in Formel Formel Galerie schauen.

Wann stattdessen Zinseszins-Rechner?

Wenn Endwert, Sparrate, Häufigkeit, längerer Zeitpfad, Fonds- oder Konto‑Bedingung – dafür unseren Zinseszinsrechner und keine bloße 72/…‑Anekdote fürs Echte-Portfoliomodell heranziehen.

Echte vs. Inflations‑%?

Hier nominale Lehr‑%, kein automatisches ‚Echtrendite 2 %, Inflation 2 %, …‘ – dafür extra Modell, Gutachten, offizielle Tabelle, Makro nicht aus dieser Taschenrechnerkarte ersetzen.

Ersetzt das DRV, bAV oder Makler?

Nein – kein Rentenrechner der deutschen GKV/DRV, kein Versicherungstarif, kein PEA/PERP/Ersatz, nur Mathe‑Gedächtnisstütze, Risiko in D über Aufsicht/ Bafin-Themen nicht ersetzbar, Dokumente führen.

Ist das Anlageberatung?

Nein – kostenloses Bild‑/ Lehr‑Hilfsmittel. Echte Geld- und Steuerwirkung: Fachkraft, offizielles Recht, deine Bank.